24.08.2010 News
Stanley Jackson Award für GKSS-Wissenschaftler
Dabei wurden völlig unerwartet sogenannte "Mercury Depletion Events (MDEs)" entdeckt, bei denen aufgrund schneller chemischer Umwandlungen Queckilber aus der Luft entfernt und auf die darunterliegenden Meeres- und Landoberflächen deponiert wird.
Dieses Phänomen kennt man sonst nur aus den Polargebieten, wo es im Frühjahr zu solchen MDEs kommt, die mit einem verstärkten Quecksilber-Eintrag aus der Luft einher gehen. Das Autorenteam konnte weiterhin zeigen, dass die atmosphärische Chemie, die zu diesen Beobachtungen führt grundsätzlich anders ist als die der Polarregionen.
Global Atmoshere Watch (GAW) station Cape Point 34°S, 18°E, 230 m a.s.l
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