Schlüsselfragen des Instituts für Küstenforschung
Als Küste wird die Übergangszone zwischen Kontinent und offener See bezeichnet. Zu ihr zählen die Wassereinzugsgebiete und Meeresarme sowie der Flachmeerbereich und das Küstenflachland. Geologisch gesehen stellen Küsten nur eine Momentaufnahme dar: Insbesondere Meeresströmungen und Gezeiten sowie die erosive Kraft der Brandung nagen permanent am Küstenrand und ändern seinen Verlauf. Küsten werden auch durch eustatische Meeresspiegelschwankungen geformt: Sie gehen auf eiszeitliche Klimawechsel zurück, können aber auch durch die Erwärmung der Atmosphäre entstehen. Des Weiteren spielen Landhebungen und –senkungen ein Rolle: sie werden durch isostatische und tektonische Prozesse ausgelöst. Daneben wirken auch menschliche Aktivitäten auf den Küstenraum: Häfen und Siedlungen, der Transport von Gütern und wirtschaftliche Nutzung haben ebenso Einfluss auf den Küstenbereich.
Das Institut für Küstenforschung fokussiert seine Forschung auf folgende Fragestellungen:
Wie beeinflusst der globale Wandel die Küstenzone?
Wie ist der gegenwärtige Zustand der Küste und wie verändert sie sich?
Wie können wir die in der Küstenzone ablaufenden Prozesse zuverlässig und kostengünstig überwachen?
Das Institut für Küstenforschung fokussiert seine Forschung auf folgende Fragestellungen:
Wie beeinflusst der globale Wandel die Küstenzone?
Wie ist der gegenwärtige Zustand der Küste und wie verändert sie sich?
Wie können wir die in der Küstenzone ablaufenden Prozesse zuverlässig und kostengünstig überwachen?
