Impressionen aus dem Schülerlabor
Ich bin Ann-Kathrin Schacht, fünfzehn Jahre alt, und habe ein zweiwöchiges Praktikum in der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Helmholtz-Zentrum Geesthacht Geesthacht absolviert.
Am Freitag habe ich den Tag mit einer zehnten Klasse der Ludwig-Meyn-Schule aus Uetersen im Schülerlabor verbracht. Die Gymnasiasten waren mit ihrem Lehrer, Herrn Friedrich, dort und haben an dem Praktikumstag die Brennstoffzelle näher kennengelernt.
Ich habe mich mit Julia Trabe, sechzehn Jahre alt, und Marten Stark, fünfzehn Jahre alt, einem Schüler und einer Schülerin der Klasse, unterhalten.
Am Freitag habe ich den Tag mit einer zehnten Klasse der Ludwig-Meyn-Schule aus Uetersen im Schülerlabor verbracht. Die Gymnasiasten waren mit ihrem Lehrer, Herrn Friedrich, dort und haben an dem Praktikumstag die Brennstoffzelle näher kennengelernt.
Ich habe mich mit Julia Trabe, sechzehn Jahre alt, und Marten Stark, fünfzehn Jahre alt, einem Schüler und einer Schülerin der Klasse, unterhalten.
Hallo ihr beiden! Wieso macht ihr diesen Besuch im Schülerlabor?
Marten: Wir behandeln das Thema gerade im Physikunterricht.
Julia: Ja, und Herr Glöh, ein anderer Lehrer, hat Herrn Friedrich davon erzählt und Herr
Friedrich hat dann mit uns darüber gesprochen. Es soll das Thema veranschaulichen.
Julia: Ja, und Herr Glöh, ein anderer Lehrer, hat Herrn Friedrich davon erzählt und Herr
Friedrich hat dann mit uns darüber gesprochen. Es soll das Thema veranschaulichen.
Und wie habt ihr euch den Tag vorgestellt? Was habt ihr vom Schülerlabor erwartet?
Julia: Eigentlich mag ich Chemie nicht so gerne, aber ich habe mir den Tag interessant
vorgestellt mit Experimenten und Erzählungen über das Helmholtz-Zentrum Geesthacht.
Marten: Ich habe mir den Tag eher langweilig vorgestellt. Ich dachte wir müssten viel
zuhören und machen keine Experimente.
vorgestellt mit Experimenten und Erzählungen über das Helmholtz-Zentrum Geesthacht.
Marten: Ich habe mir den Tag eher langweilig vorgestellt. Ich dachte wir müssten viel
zuhören und machen keine Experimente.
Wurde das Thema für euch verständlich erklärt und behandelt?
Marten: Ja, man konnte alles gut verstehen und der Vortrag mit den vielen Experimenten
zwischendurch war auch interessant.
zwischendurch war auch interessant.
Habt ihr einen persönlichen Bezug zum Thema?
Julia: Wir haben ja über die Busse mit den Brennstoffzellen gesprochen
(Projekt: “Hamburg fährt mit Wasserstoff“) und dadurch bekommt die
Brennstoffzelle einen Bezug zum Alltag! Außerdem interessiere ich mich für Physik.
Marten: Nein!
(Projekt: “Hamburg fährt mit Wasserstoff“) und dadurch bekommt die
Brennstoffzelle einen Bezug zum Alltag! Außerdem interessiere ich mich für Physik.
Marten: Nein!
Was denkt ihr über den Tag im Nachhinein? Wurden eure Erwartungen bestätigt? Glaubt ihr, dass ihr hier etwas gelernt habt?
Marten: Also der Tag hat meine Erwartungen auf jeden Fall übertroffen. Es war sehr
interessant und gelernt habe ich auch etwas.
Julia: Meine Erwartungen hat dieser Tag auch übertroffen. Mir hat es hier sehr gut gefallen,
Chemie war interessanter als sonst in der Schule.
interessant und gelernt habe ich auch etwas.
Julia: Meine Erwartungen hat dieser Tag auch übertroffen. Mir hat es hier sehr gut gefallen,
Chemie war interessanter als sonst in der Schule.
Noch eine letzte Frage: Habt ihr das Helmholtz-Zentrum Geesthacht vorher schon mal kennen gelernt?
Julia: Nein, wir haben nur durch unseren Lehrer davon erfahren, aber wir haben schon mal das DESY besucht.
Danke für das Fragenbeantworten!
Thorben Kassuhn (15 Jahre), Praktikant in der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, sprach mit dem Chemielehrer Sören Heinrich, der mit seinem Chemie-Wahlpflichtkurs der 9. und 10. Klasse der Theodor-Storm Realschule aus Bad Oldesloe am Kurs "Wasseranalytik" des Schülerlabors "Quantensprung" des Helmholtz-Zentrums Geesthacht teilgenommen hat.
Mit wie vielen Schülern sind Sie heute hier?
Da drei Schüler auf Klassenfahrt sind, besteht der Kurs heute nur aus zwei Schülerinnen und elf Schülern.
Sind Sie vorher schon einmal hier gewesen?
Nein, bisher noch nicht, da ich erst im Dezember letzten Jahres bei einer Lehrerfortbildung auf das Schülerlabor aufmerksam geworden bin.
Warum sind Sie hierher gekommen?
Ich bin hierher gekommen, damit mein Kurs auch mal an einem anderen Ort als in der Schule lernen kann. Und da wir in der Schule gerade das Thema Gewässeranalyse und Ionen-Nachweise behandeln, ist das Schülerlabor eine gute Ergänzung zum normalen Unterricht.
Wie hat Ihnen das Schülerlabor gefallen?
Es hat mir sehr gut gefallen, weil die Schüler sehr viel selbstständig experimentieren durften und so auch mehr Praxis darin bekommen. Natürlich war auch ein wenig Theorie dabei, aber die war gut dosiert.
Worin sehen Sie die Vorteile, die das Schülerlabor bietet?
Meiner Meinung nach liegen die Vorteile des Schülerlabors darin, dass die Geräte und Materialien viel besser sind als die, die uns in der Schule zur Verfügung stehen. Dadurch können auch viel feinere Methoden durchgeführt werden. Von daher kann man auch nichts mehr verbessern.
Können Sie sich vorstellen, das Schülerlabor noch einmal zu besuchen?
Ja, ich werde mit Sicherheit noch einmal hierher kommen, weil ich einen Besuch im Schülerlabor auf jeden Fall für empfehlenswert halte.

