GKSS Forschungszentrum, Saturday, 11-Feb-2012 09:51:12 CET
http://www.gkss.de/central_departments/library/publications/nutzungshinweise/index.html.de

Hinweise zur Benutzung der Publikationsdatenbank

Vorbemerkungen

Die Verbindung zur Publikationsdatenbank kann auf zwei Wegen hergestellt werden. Einmal über die Homepage/Zentrale Einrichtungen/Bibliothek/Publikationen/Publikationsdatenbank/Recherche zur Standardsuche der Netzversion. Die Expertensuche bietet Ihnen darüber hinaus eine Vielzahl auswählbarer Parameter sowie eine Sotieroption.

Falls Sie FileMaker auf Ihrem Rechner haben, können Sie eine Verknüpfung herstellen und haben dann – im Vergleich zur Netzversion – ein differenzierteres Rechercheinstrument, da alle verfügbaren Felder der Datenbank durchsuchbar sind.

Umlaute und ß werden in der Datenbank aufgelöst, können aber gesucht werden. Regionale Besonderheiten wie Akzente, Cedille und skandinavische Schreibweise werden nicht übernommen. Griechische Buchstaben werden in lateinischer Langform wiedergegeben. Auch Zeitschriftentitel nur in Langform.

In die Datenbank werden nur Veröffentlichungen von Mitarbeitern des Helmholtz-Zentrums Geesthacht aufgenommen, die von der betreffenden Institutsleitung genehmigt wurden. Bei externen Mitarbeitern und Gastwissenschaftlern genügt die Anmeldung ihrer Publikationen.

Umfang

Die Datenbank weist Veröffentlichungen seit 1988 nach. Der Begriff Veröffentlichung wird dabei weit gefasst; hierzu gehören schriftliche wie mündliche Einlassungen. Also Artikel in Zeitschriften, Buchkapitel, Bücher, Proceedings, Hochschulschriften (wozu auch Diplom-, Magister- und Bachelorarbeiten gezählt werden) und Reports. Dann: Poster, Abstracts, Vorträge (eingeladene und nicht eingeladene) sowie Vorlesungen. Eine genaue Auflistung enthalten die Pulldownmenüs, die den Feldern Publikationsart und Dokumenttyp in der Expertenrecherche unterlegt sind.

Suchtipps

Schreiben Sie Ihre Suchbegriffe in die passenden Felder.
Das Ergebnis ist eine Anzahl von Datensätzen, die im gewählten Feld ein Wort enthalten, das den gleichen Anfang hat wie Ihr Suchwort, denn das Programm trunkiert automatisch rechts.
Wenn Sie im Autorenfeld Aust eingeben, wird auch Austen ausgeworfen. Sind Sie nur am erstgenannten Autor interessiert, geben Sie =Aust ein.
Eine Suche im Titelfeld nach dem Begriff Forschung findet auch Datensätze, in denen Forschungsvorhaben, Forschungsergebnisse usw. vorkommen, aber keine Datensätze, die Membranforschung oder Klimaforschung enthalten. Werden solche Begriffe gesucht, dann geben Sie *forschung ein.

Wenn mehrere Felder bei einer Suche ausgefüllt werden, nimmt das Programm per Voreinstellung eine Und-Verknüpfung vor, d.h. es werden Dokumente gesucht, die alle eingegebenen Suchoptionen enthalten.
Sollen mehrere Begriffe in einer vorgegebenen Reihenfolge gesucht werden, so müssen sie in Anführungszeichen gesetzt werden.

Einige Suchfelder sind durch die Nutzung von Pulldownmenüs leichter zu handhaben. Mit der Voreinstellung keine Angabe wird auf alle Datensätze zugegriffen, bei denen in diesem Feld eine beliebige oder keine Angabe steht.

Wenn Sie bei einem Autor Meier nicht genau wissen, ob sich der Gesuchte mit i oder y schreibt, geben Sie Me@er ein. Wenn Sie Me*er schreiben, werden ein oder mehrere Zeichen gesucht, also auch Meissner.

Beispiele

Sie suchen alle Publikationen, die aus dem LK-Nummernbereich L.K1.1.1.01 stammen. Wählen Sie dazu den entsprechenden Menüpunkt aus. Die automatische Rechtstrunkierung listet alle Untergruppen auf.

Die Ergebnisse lassen sich über ein oder mehrere Erscheinungsjahre eingrenzen und können sortiert werden.
Im Feld "Erscheinungsjahr" ist die Suche auch in der Form => 2005 oder >2005 möglich.

Listen (beispielsweise vor Begutachtungen) werden erzeugt, indem z.B. ein LK-Nummernbereich kombiniert wird mit einem Erscheinungszeitraum und zunächst Artikel in Zeitschriften mit Impact-Faktor gefragt werden.

Die Ergebnisse können mithilfe der Funktion Liste ausgegeben und weiterverarbeitet werden. Üblicherweise decken solche Listen einen größeren Zeitraum ab (5 Jahre). Dann sollte überprüft werden, ob in diesem Zeitraum Umbenennungen im Bereich der LK-Nummern oder Institute stattgefunden haben.